Geometrieboard

 

Geometrieboards sind heute ein nahezu unverzichtbares Lernmaterial in Vor- und Grundschule geworden, das fast überall zum „Lernmittelinventar“ gehört. Geometrieboards vermitteln wichtige, erste geometrische Zusammenhänge und schulen gleichzeitig eine Fülle weiterer Fähigkeiten. Zusätzlich ist das Geometrieboard ein einfaches, und gleichzeitig wunderbares Lernmittel, das Kinder darin unterstützt, spielend leicht und mit viel Freude zu lernen. Die Beliebtheit des Geometrieboards lässt sich also gut nachvollziehen!

 

Im Kindesalter mit Freude, Leichtigkeit und Neugier zu lernen bedeutet, früh die Offenheit für Neues und neue Lebensituationen mit einzubeziehen, eine Eigenschaft, die einem in jedem Alter später zugute kommt.

 

Geometrieboards sind einfach zu handhaben, sie lassen sich schnell bereit stellen und auch schnell wieder wegräumen und es gibt sie in verschiedenen Formen und Materialien:

 

Geometrieboards aus Holz werden ebenso eingesetzt wie durchsichtige Geometrieboards aus stabilem Kunststoff – häufig werden auch „virtuelle“ Geoboards, also als Softwareprogramm am PC verwendet.

Geoboards gibt es mit quadratisch angeordneten Zapfen für quadratische Flächen und mit rund angeordneten Zapfen für runde geometrische Formen sowie angeordnete Zapfen für die Darstellung dreidimensionaler Formen.

 

Ganzheitliches Lernen mit Geobrettern aus Holz

 

Schönes, hochwertiges Lernmaterial unterstützt ganzheitliches Lernen. Ganzheitliches Lernen wiederum, welches zusätzlich zum Intellekt auch alle Sinne anspricht, begünstigt, dass Gelerntes ganz konkret und greifbar verstanden wird und so länger haften bleibt.

 

Hochwertige Geoboards aus Holz mit schön und klar gestalteten Aufgabenkarten fördern ganzheitliches Lernen. Im Handel sind im Allgemeinen drei Größen von Geoboards aus Holz erhältlich. Die drei verschiedenen Größen entsprechen drei aufsteigenden Schwierigkeitsgraden und sind geeignet für die Arbeit mit Kindern ab 4 Jahren.

 

Alle drei Größen sind mit quadratisch angeordneten Anzahl von Löchern ausgestattet, entsprechenden Holzstiften und Gummis zum Aufspannen der Figuren, sowie Aufgabenkarten mit Abbildungen verschiedener geometrischer Formen. Je nach Größe des Geometrieboards lassen sich einfachere oder komplexere Formen abbilden – je größer das Board, desto komplexer die Formen.

 

Das kleinste Geometrieboard mit 12 x 12 cm hat 9 Löcher mit 24 Aufgabenkarten, das mittelgroße Board von 19x 19 cm verfügt über 25 Löcher und 24 Aufgabenkarten und das größte Board, ist 24 x 24 cm groß und hat 121 Löcher. Mit 72 Aufgabenkarten hat man mit dem großen Geometrieboard die Möglichkeit, auch alle Aufgaben der anderen Geometrieboards mit zu lösen. Dazu deckt man am besten den Bereich ab, mit dem man nicht arbeitet, um nicht zu verwirren. Sich dennoch auch zusätzlich für den Anfang die kleineren Geometrieboards anzuschaffen kann einfacher sein, zumal es diese hochwertigen Geometrieboards sehr preisgünstig zu kaufen gibt.

 

Zusätzlich sind thematisch gegliederte Aufgabenkarten zum großen Geometrieboard erhältlich.

 

Lernziele der Arbeit mit dem Geometrieboard

 

Geometrische und mathematische Grundkenntnisse

Wie schon erwähnt lernen Kinder mit dem Geobrett geometrische Formen wie Quadrate, Rauten, Quader, Rechtecke, Dreiecke etc. kennen, benennen und plastisch begreifen. Zusätzlich werden geometrische Zusammenhänge verstanden, Grundkenntnisse erworben und erste Berechnungen durchgeführt zum Themen wie:

Symmetrie,

Umfänge,

Flächeninhalte,

Winkel,

Kanten

Senkrechte, Waagrechte und diagonale Linien

Begriffseinführung wie Halbe und Viertel –

Segmente Halbkreis, Sektoren Anschaulicher Bruchbegriff –

 

Weitere positive Lerneffekte

Gleichzeitig bringt die Arbeit mit dem Geobrett auch noch eine Fülle weitere positive Lerneffekte mit sich:

Förderung der Kreatitivät

Das Kind lernt, Aufgabenstellungen handelnd zu lösen

Förderung der Auge-Hand-Koordination

Förderung der motorischen Fähigkeiten

Förderung der visuellen Wahrnehmung

Flexibles Denken durch Denken in Räumen

Lagebezeichnungen wie rechts - links, oben - unten usw. können geübt werden.

Visumotorische Koordination

Die genaue Beobachtung wird gefördert

Enaktive und ikonische Repräsentation werden unmittelbar verknüpft

 

Kinder mit feinmotorischen Beeinträchtigungen, die sich mit dem Schreiben schwer tun, tun sich außerdem mit der Arbeit mit dem Geobrett leichter und haben größere Erfolgserlebnisse.